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Keine Frage - die Solarienbranche hat in
den vergangenen Jahren an Ansehen in der Öffentlichkeit kontinuierlich
verloren. Zu wenig Sonne, nicht mehr zu viel, ist das Gesundheits-Problem Seit einiger Zeit nun hat sich das Blatt zu wenden begonnen. Immer mehr Informationen vor allem aus der wissenschaftlichen Forschung über die lebenwichtigen und gesundheitsfördernden Eigenschaften der Sonnenstrahlen dringen an die Öffentlichkeit. Selbst frühere Gegner der Besonnung geben jetzt zu, dass sie den Bogen überspannt haben: Zu wenig Sonne ist heute das Problem, nicht mehr "zu viel"! Bekenntnis zu Sonne und Sonnenbank: "Ich bin ein Sonnenbanker!" In dieser günstigen Situation für die Branche haben die Solarienverbände Photomed und SLS eine Öffentlichkeitskampagen beschlossen, die - im wesentlichen getragen von den Studios selbst - eine Wende im Image der Branche und in der öffentlichen Wahrnehmung der künstlichen Besonnung in Qualitäts-Sonnenstudios einleiten soll. Nur gemeinsam erfolgreich! Getragen wird dieser Ansatz von allen Herstellern und den Solarienverbänden mit dem Ziel, den Studios zu helfen, aus dem Tief der Branche herauszukommen. Dabei setzt man auf die Mitwirkung aller maßgeblichen Händler sowie auf ca.1000 Studios als Mitstreiter vor Ort. Quelle: http://www.photomed.de/sonnenbanker.html Mehr Informationen zu diesem Thema
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